Montag, 14. Juli 2014

Puccini: Gianni Schicchi (Turin 2014)


Giacomo Puccini
Gianni Schicchi

Aufzeichnung 21. März 2014 Teatro Regio di Torino

Gianni Schicchi | Alessandro Corbelli
Rinuccio, nipote di Buoso | Francesco Meli
Lauretta, figlia di Gianni Schicchi | Serena Gamberoni
Zita, cugina di Buoso | Silvia Beltrami
Gherardo, nipote di Buoso | Luca Casalin
Nella, sua moglie | Maria Radoeva
Gherardino | Anita Maiocco
Betto di Signa | Fabrizio Beggi
Simone, cugino di Buoso | Gabriele Sagona
Marco, suo figlio | Marco Camastra
La Ciesca, moglie di Marco | Laura Cherici
Maestro Spinelloccio, medico / Ser Amantio Di Nicolao, notaro | Alessandro Busi
Pinellino, calzolaio | Ryan Milstead
Guccio | Giuseppe Capoferri
Buoso Donati (mimo) | Paolo Vettori
Orchestra del Teatro Regio
Leitung | Stefan Anton Reck


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Zemlinsky: Eine florentinische Tragödie (Turin 2014)


Alexander von Zemlinsky
Eine florentinische Tragödie

Oper in einem Akt op. 16
Der Text beruht auf der gleichnamigen Dichtung (Originaltitel: A Florentine Tragedy) von Oscar Wilde in der deutschen Übersetzung von Max Meyerfeld. Das Werk erlebte seine Uraufführung am 30. Januar 1917 am Württembergischen Hoftheater in Stuttgart. Am Pult stand Max von Schillings.

Aufzeichnung 21. März 2014 Teatro Regio di Torino

Simone, ein Geschäftsmann | Mark S. Doss
Bianca, dessen Gattin | Ángeles Blancas Gulín
Guido Bardi, Prinz von Florenz | Zoran Todorovich
Orchestra del Teatro Regio
Leitung | Stefan Anton Reck

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Sonntag, 13. Juli 2014

Krenek: Johnny spielt auf (Weimar 2014)


Ernst Krenek
Johnny spielt auf

Oper in zwei Teilen von Ernst Krenek und gilt als Vorzeigeabbild der Freiheit der Künste in den Goldenen Zwanzigern. Sie wurde am 10. Februar 1927 im Neuen Theater zu Leipzig in der Inszenierung von Walther Brügmann uraufgeführt, hatte 421 Aufführungen in ihrer ersten Spielzeit und wurde auch weltweit ein Erfolg. In Österreich jedoch waren schon die ersten Aufführungen von Unruhen, die auf die frühe Nazibewegung zurückgingen, gestört worden. Ab 1929 wurden auch Münchener Aufführungen gestört, bis die Oper schließlich nach der „Machtübernahme“ 1933 von den Nationalsozialisten verboten und als „entartete Musik“ gebrandmarkt wurde. Der Jazzmusiker des Titelbildes auf dem Klavierauszug wurde für das Werbeplakat dieser Nazi-Ausstellung missbraucht. Kreneks eigenes Libretto wurde in 14 Sprachen übersetzt.

Nationaltheater Weimar Aufzeichnung vom 29.05.2014

Der Komponist Max | Alexander Günther
Die Sängerin Anita | Larissa Krokhina
Der Jazzband-Geiger Jonny -| Krister St. Hill
Der Violinvirtuose Daniello | Bjørn Waag
Das Stubenmädchen Yvonne | Steffi Lehmann
Der Manager | Sebastian Campione
Der Hoteldirektor | Artjom Korotkov
Ein Bahnangestellter | Detlef Koball
1. Polizist | Günter Moderegger
2. Polizist | Chong Ken Kim
3. Polizist | Oliver Luhn
Staatskapelle Weimar
Leitung | Martin Hoff


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